|
|
|
| ||||||||||||
|
| ||||||||||||||
| Das große bayerische Staatswappen |
| Bayerns Staatswappen ist weithin bekannt und beliebt. Es wurde am 5. Juni 1950 mit dem "Gesetz über das Wappen des Freistaates Bayern" eingeführt. Die im Wappen dargestellten Symbole sind tief in der Geschichte Bayerns verwurzelt. Die heraldischen Elemente des "Großen Bayerischen Staatswappens" bedeuten: |
| Wies´n Gschicht´n und was der BVA dazu meint (Teil 1) |
|
Über Preißn, Fremde Sitten und Bräuche
tz München: "Es war ein Geheimtreffen im Münchner Rathaus am vergangenen Montag. Während der Fraktionssitzungen setzten sich Wirtschaftsreferent Reinhard Wieczorek, KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle und Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid auf ein Bier zusammen. Das Spektakuläre dabei: Sie tranken es aus Kunststoff-Krügen – der Treff war ein Test für die Wiesn. Initiiert hatte den Versuch Wiesnwirt Wiggerl Hagn, der auch die Krüge besorgt hatte". So etwas fällt doch keinem echten Bayern ein. Der herrliche Klang des Prostens auf der Wies´n sei uns nicht mehr vergönnt. Für Preißn und Fremde etwas Nebensächliches aber für uns Bayern das schönste an der ganzen Wieß´n. Wir können es schon verstehen das in manchen Zelten so einiges mit Maßkrügen passiert. Das liegt aber nicht am Maßkrug selber, sondern an den Leuten die den Maßkrug in der Hand halten. Aus eigener Erfahrung hab ich mit so etwas schon Bekanntschaft gemacht (9 Stiche genäht und ein Stück vom Zahn abgebrochen). Deshalb mach ich aber keinem Vorwurf dem Maßkrug selber. Schreibt uns Eure Meinung ins Gästebuch oder als E-Mail. Eure Meinung werden wir hier gerne veröffentlichen. Wies´n Gschicht´n vom: 06.03.2005
|
| Das schrieb der Pfarrverband Aufkichen-Egenhofen über uns |
|
Der Burschenverein Aufkirchen hat Gemeinschaftsdenken bewiesen: Der Dank der Kirchenstiftung gebührt sechs jungen Burschen, die kürzlich unserem Reinigungspersonal vom Kindergarten eine schwere und nicht ganz ungefährliche Arbeit abgenommen haben. In schwindelnder Höhe mussten Balken abgesaugt und Oberlichtfenster gesäubert werden. Ein ganz herzliches Dankeschön denjenigen, die hier unentgeltlich mitgeholfen und ihre Freizeit geopfert haben. Eine vorbildliche und nachahmenswerte Geste. Originaltext aus "Pfarrverband Aktuell, Nr. 5/05, 8.März - 20 März 2005 Fotos vom Putzdienst ansehen »»
|
Alle Fotogalerien des BVA im Überblick. Seht hier was wir so alles in der Vergangenheit getrieben haben. Unglaubliches, Lustiges und Erstaunliches